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Projektstruktur

Fördergeber:

Das Projekt wird von der Austrian Development Agency (ADA) – der Agentur der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit OEZA – und dem Land Oberösterreich gefördert.

Durchführende Organisation:

Die Gemeinnützige Entwicklungszusammenarbeit GmbH (GEZA) und die, für die Abwicklung des Projektes eingesetzten ProjektmitarbeiterInnen, sind für die Informations-, und Kooperationsarbeit und das Projektmanagement verantwortlich.

  Die GEZA ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die sich der  Entwicklungszusammenarbeit und entwicklungspolitischen Bildungsarbeit widmet. Im Sinne von „Hilfe zur Selbsthilfe“ werden mit den Partnern vor Ort Projekte realisiert und begleitend wird ein Beitrag zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Anliegen der Menschen aus dem Süden und Osten geleistet. Die Ziele der GEZA sind Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Menschenrechte, Kapazitätenstärkung von Lokalregierungen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen, Frauen- und Kinderrechte, Bildung, Gesundheit und lokale Wirtschaftsentwicklung. Derzeit werden Projekte in Afrika, Zentralamerika und Europa umgesetzt.

Projektsteuerung:

Der im Rahmen des Projektes gegründete Beirat bestehet aus der Präsidentin des österreichischen Nationalrates, den entwicklungspolitischen SprecherInnen der Parlamentsparteien, VertreterInnen der politischen Akademien, externen ExpertInnen und den ProjektmitarbeiterInnen. 

   Der Beirat berät und entscheidet über die strategische Ausrichtung und Inhalte des Projektes als auch über die Durchführung einzelner Projektmaßnahmen, beispielsweise Projektveranstaltungen auf Parlamentsebene, die Ausformung der Partnerschaft mit dem Parlament in Mosambik, oder die Einberufung von Arbeitskreisen zur vertiefenden Auseinandersetzung mit inhaltlichen Schwerpunkten, und stellt ferner die notwendigen Kontakte auf politischer Ebene her. Der Beirat trifft sich mindestens alle drei Monate und darüber hinaus nach Bedarf.

Projektpartner:

AWEPA (European Parliamentarians with Africa) nimmt im Projekt Parlamentarischer Nord-Süd Dialog eine wichtige Rolle ein, besonders im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Parlament in Mosambik.

>>> Rolle von AWEPA im Projekt

Kooperationspartner:

Die Akademien der österreichischen politischen Parteien unterstützen das Projekt als Kooperationspartner. Sie verfügen über eine Reihe von ExpertInnen, die österreichische politische Institutionen und Einrichtungen sehr gut kennen und ständige Arbeitsbeziehungen zu den PolitikerInnen der eigenen Partei haben. Auf Grundlage dieser Beziehungen können die Akademien entscheidend zur Erreichung der Projektziele beitragen.

 

 

 
 
Statements

Barbara Prammer, Nationalratspräsidentin  

Die globale Vernetzung unserer Welt zeigt sich unter der Einwirkung der derzeit herrschenden Finanz- und Wirtschaftskrise besonders deutlich.

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Petra Bayr,
entwicklungspolitische Sprecherin der SPÖ

Die Wichtigkeit von Politikkohärenz ist unbestritten, es ist daher unerläßlich sich permanent mit entwicklungs- relevanten Themen auseinander- zusetzen.

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Franz Glaser , entwicklungspolitischer Sprecher der ÖVP

Der Kampf gegen die Armut und der Aufbau nachhaltiger Entwicklungs- strukturen in unseren Partnerländern bleiben im Mittelpunkt der OEZA.

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Judith Schwentner, entwicklungspolitische Sprecherin der Grünen

Auch wenn die globale Finanz- und Wirtschaftskrise in den letzten beiden Jahren die reichen Länder einschneidend getroffen hat - das Ungleichgewicht auf dieser Welt besteht weiter und die wirklichen Verlierer bleiben vor allem die Niedrigeinkommensländer.

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