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Der "Aid Effectiveness"-Prozess: Von der "Paris Declaration" zur "Accra Agenda for Action" |
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Im März 2005 verabschiedeten Regierungen von Geber- und Empfängerländern (darunter auch 17 OEZA-Partnerländer) zusammen mit VertreterInnen multinationaler Institutionen sowie zivilgesellschaftlicher Organisationen die "Paris Declaration on Aid Effectiveness". Sie bekundeten damit die Absicht, die Modalitäten der Abwicklung und Verwaltung der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) zu reformieren, um damit einen weiteren Schritt zur Erreichung der Millennium-Entwicklungsziele (Millenium Development Goals - MDGs) zu setzen. Ziel der Paris Declaration ist es die Defizite der Entwicklungshilfe zu beheben, die Transaktionskosten zu senken und dabei die Eigenverantwortlichkeit der Empfänger- bzw. Partnerländer zu stärken. Damit wurde der Paradigmenwechsel der Entwicklungspolitik untermauert, der Ende des vergangenen Jahrhunderts eingesetzt hat. Sowohl Geber- als auch Partnerländer arbeiteten gemeinsam fünf Ansätze zur Effektivitätssteigerung bi- und multilateraler Entwicklungshilfe aus und konkretisierten diese in Handlungsaufforderungen an alle Beteiligten.
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